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Chili kaufen – Für feurig scharfe Küchenzaubereien

Feurig scharf werden Chilischoten umgangssprachlich auch Pfefferschote genannt. Die tropische Verwandte der Paprika entfacht eine Geschmacksexplosion am Gaumen ihrer Genießer. Erfahre alles rund um die Schärfegrade der Schote, welche... weiterlesen

Feurig scharf werden Chilischoten umgangssprachlich auch Pfefferschote genannt. Die tropische Verwandte der Paprika entfacht eine Geschmacksexplosion am Gaumen ihrer Genießer. Erfahre alles rund... mehr erfahren »
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Chili kaufen – Für feurig scharfe Küchenzaubereien

Feurig scharf werden Chilischoten umgangssprachlich auch Pfefferschote genannt. Die tropische Verwandte der Paprika entfacht eine Geschmacksexplosion am Gaumen ihrer Genießer. Erfahre alles rund um die Schärfegrade der Schote, welche Arten es gibt und welche gesundheitsfördernde Wirkung in ihr steckt: Chili ist das schärfste Gewürz weltweit und in allen Kulturen und Küchen äußerst beliebt, um Speisen zu verfeinern. Die Verbreitung reicht von der Zugabe auf Currywürsten bis hin zu einer einzigartigen Note, wenn sie beim Blanchieren von feinem Gemüse ihr Aroma entfaltet. Je nach Chilisorte besitzt die Schote außergewöhnliche Aromen, die sich sehr interessant mit anderen Gewürzen kombinieren lassen. Im Zusammenspiel mit Ingwer, Knoblauch oder sogar Vanille entstehen ungeahnte Gaumenfreuden.

 

Herkunft der Chili

Bereits vor 6000 Jahren wurde Chili auf dem südamerikanischen Kontinent kultiviert und war fester Bestandteil der Speisen in der Region nördlich der Anden und dem Dschungel in Mittel- und Südamerika. Für die Inkas, Indianer der brasilianischen und peruanischen Urwälder sowie für die Azteken waren Chilischoten unverzichtbar. Zu dieser Zeit war das Gewürz in Europa noch gänzlich unbekannt. Erst im Jahre 1492 mit Christoph Kolumbus` Entdeckung Amerikas fand das Tropengewächs seinen Weg nach Spanien. Seit dieser Zeit kultivieren spanische und portugiesische Landwirte die scharfe Frucht, die zu verschiedenen Chiliprodukten verarbeitet wird.

Der Siegeszug der Chilischote setze sich weltweit fort, da die Europäer ihre neue Errungenschaft in ihre Kolonien nach Afrika und Asien brachten. Einige Jahrhunderte, als Salz und Pfeffer für die meisten Menschen noch unerschwinglich waren, galt die Chilischote als "Pfeffer des einfachen Mannes". Heute ist ein ungarisches Gulasch ohne Chili ebenso undenkbar wie eine thailändische Tom Kha Gai Suppe.

 

Vielfalt der Chilischote

Ob in Italien die Peperoncini oder in den Speisen Indiens, Mexiko oder in Afrika: in all den Ländern spielt die Chili eine wichtige Rolle. Die Gewürze der Welt sind sehr verbreitet, doch keine ist so berühmt wie die Chilischote. Sie bildet zudem die Grundlage für vielseitige Pasten und Saucen wie Tabasco oder Sambal Oelek. Die Färbung der Schote sagt dabei wenig über die tatsächliche Schärfe aus. In der Regel sind die kleinen Chilischoten schärfer als die großen Exemplare. Die besonders starke Schärfe steckt in den Kernen der Frucht und in ihrer Haut. Wer Bedenken hat, die Schote könnte zu scharf sein, kann Haut und Kerne vorsichtig entfernen und das reine Fruchtfleisch verwenden.

Boomers bietet faszinierendes Chili in allen Schärfegraden an. Je nach Vorliebe ist sie als gemahlenes Pulver, als Chiliflocken oder Fäden erhältlich. Jede Art trägt seine Besonderheiten in sich. Die unvergleichlichen Aromen sind sehr unterschiedlich. Das Gewürz Ancho ist süß und fruchtig und wird beispielsweise für Süßspeisen oder Kaffee verwendet. Eine Rarität unter den Gewürzen ist das französische Piment d`Espelette. Dieses verfügt über ein unnachahmliches Paprikaaroma und eine milde Schärfe. Jalapenos sind ebenso weniger scharf und besitzen ein nussartige, rauchige Nuance. Kontrast bildet die extrem scharfe Habanero, die beim Genuss eine fruchtig feurige Nuance entwickelt.

 

Die Schärfegrade und deren Einordnung

Die Chilischote ist sehr außergewöhnlich in der Gewürze-Welt und ihre Schärfe nur schwer zu umschreiben. Um Köchen und Verbrauchern die Schärfegrade zu verdeutlichen, entwickelte Wilbur Scoville 1912 die "Scoville-Skala". Boomers bietet zudem eine Orientierung der Grade von 0-10 an.

  • Schärfegrad 0 ist nicht scharf. Hierzu zählen Paprika oder Pimientos.
  • Schärfegrad 1- 3 haben einen Scovillewert zwischen 10 und 1000. Dieser Grad ist mild bis leicht scharf. Zu den Schoten zählen Peperoncinis, Piquillos oder Jalapenos.
  • Schärfegrad 4 und 5 weisen Scovillewerte zwischen 1500 und 5000 auf. Diese Werte gelten als scharf. Zu den Früchten zählen beispielsweise Sandia oder Cayenne-Schoten.
  • Schärfegrad 6- 8 meint einen Scovillewert zwischen 5000 und 50000. Hier ist Vorsicht geboten, die Gewürze sind sehr scharf. Zu den Schoten zählen Serrano, Chile de Arbol oder Piquin.
  • Schärfegrad 9-10 gelten mit bis zu 500.000 Scoville und mehr als "höllisch scharf". Dieses Chili sollte nur in geringen Dosen verwendet werden. Zu den Schoten gehören die Habaneros oder die Jolokias.

 

Eigenschaften für die Gesundheit

Chilischoten sind reichhaltig an Vitamin C und wunderbare Lieferanten für den Vitaminhaushalt. Der enthaltene Stoff Capsaicin wirkt stimmungsaufhellend, weil er im Gehirn des Menschen für die Freisetzung von Endorphinen sorgt. Der Stoffwechsel und die Durchblutung werden durch die Schärfe angeregt. Capsaisin ist zudem bekannt für seine entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung bei Erkältungskrankheiten.

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Feurig scharf werden Chilischoten umgangssprachlich auch Pfefferschote genannt. Die tropische Verwandte der Paprika entfacht eine Geschmacksexplosion am Gaumen ihrer Genießer. Erfahre alles rund um die Schärfegrade der Schote, welche Arten es gibt und welche gesundheitsfördernde Wirkung in ihr steckt: Chili ist das schärfste Gewürz weltweit und in allen Kulturen und Küchen äußerst beliebt, um Speisen zu verfeinern. Die Verbreitung reicht von der Zugabe auf Currywürsten bis hin zu einer einzigartigen Note, wenn sie beim Blanchieren von feinem Gemüse ihr Aroma entfaltet. Je nach Chilisorte besitzt die Schote außergewöhnliche Aromen, die sich sehr interessant mit anderen Gewürzen kombinieren lassen. Im Zusammenspiel mit Ingwer, Knoblauch oder sogar Vanille entstehen ungeahnte Gaumenfreuden.

 

Herkunft der Chili

Bereits vor 6000 Jahren wurde Chili auf dem südamerikanischen Kontinent kultiviert und war fester Bestandteil der Speisen in der Region nördlich der Anden und dem Dschungel in Mittel- und Südamerika. Für die Inkas, Indianer der brasilianischen und peruanischen Urwälder sowie für die Azteken waren Chilischoten unverzichtbar. Zu dieser Zeit war das Gewürz in Europa noch gänzlich unbekannt. Erst im Jahre 1492 mit Christoph Kolumbus` Entdeckung Amerikas fand das Tropengewächs seinen Weg nach Spanien. Seit dieser Zeit kultivieren spanische und portugiesische Landwirte die scharfe Frucht, die zu verschiedenen Chiliprodukten verarbeitet wird.

Der Siegeszug der Chilischote setze sich weltweit fort, da die Europäer ihre neue Errungenschaft in ihre Kolonien nach Afrika und Asien brachten. Einige Jahrhunderte, als Salz und Pfeffer für die meisten Menschen noch unerschwinglich waren, galt die Chilischote als "Pfeffer des einfachen Mannes". Heute ist ein ungarisches Gulasch ohne Chili ebenso undenkbar wie eine thailändische Tom Kha Gai Suppe.

 

Vielfalt der Chilischote

Ob in Italien die Peperoncini oder in den Speisen Indiens, Mexiko oder in Afrika: in all den Ländern spielt die Chili eine wichtige Rolle. Die Gewürze der Welt sind sehr verbreitet, doch keine ist so berühmt wie die Chilischote. Sie bildet zudem die Grundlage für vielseitige Pasten und Saucen wie Tabasco oder Sambal Oelek. Die Färbung der Schote sagt dabei wenig über die tatsächliche Schärfe aus. In der Regel sind die kleinen Chilischoten schärfer als die großen Exemplare. Die besonders starke Schärfe steckt in den Kernen der Frucht und in ihrer Haut. Wer Bedenken hat, die Schote könnte zu scharf sein, kann Haut und Kerne vorsichtig entfernen und das reine Fruchtfleisch verwenden.

Boomers bietet faszinierendes Chili in allen Schärfegraden an. Je nach Vorliebe ist sie als gemahlenes Pulver, als Chiliflocken oder Fäden erhältlich. Jede Art trägt seine Besonderheiten in sich. Die unvergleichlichen Aromen sind sehr unterschiedlich. Das Gewürz Ancho ist süß und fruchtig und wird beispielsweise für Süßspeisen oder Kaffee verwendet. Eine Rarität unter den Gewürzen ist das französische Piment d`Espelette. Dieses verfügt über ein unnachahmliches Paprikaaroma und eine milde Schärfe. Jalapenos sind ebenso weniger scharf und besitzen ein nussartige, rauchige Nuance. Kontrast bildet die extrem scharfe Habanero, die beim Genuss eine fruchtig feurige Nuance entwickelt.

 

Die Schärfegrade und deren Einordnung

Die Chilischote ist sehr außergewöhnlich in der Gewürze-Welt und ihre Schärfe nur schwer zu umschreiben. Um Köchen und Verbrauchern die Schärfegrade zu verdeutlichen, entwickelte Wilbur Scoville 1912 die "Scoville-Skala". Boomers bietet zudem eine Orientierung der Grade von 0-10 an.

  • Schärfegrad 0 ist nicht scharf. Hierzu zählen Paprika oder Pimientos.
  • Schärfegrad 1- 3 haben einen Scovillewert zwischen 10 und 1000. Dieser Grad ist mild bis leicht scharf. Zu den Schoten zählen Peperoncinis, Piquillos oder Jalapenos.
  • Schärfegrad 4 und 5 weisen Scovillewerte zwischen 1500 und 5000 auf. Diese Werte gelten als scharf. Zu den Früchten zählen beispielsweise Sandia oder Cayenne-Schoten.
  • Schärfegrad 6- 8 meint einen Scovillewert zwischen 5000 und 50000. Hier ist Vorsicht geboten, die Gewürze sind sehr scharf. Zu den Schoten zählen Serrano, Chile de Arbol oder Piquin.
  • Schärfegrad 9-10 gelten mit bis zu 500.000 Scoville und mehr als "höllisch scharf". Dieses Chili sollte nur in geringen Dosen verwendet werden. Zu den Schoten gehören die Habaneros oder die Jolokias.

 

Eigenschaften für die Gesundheit

Chilischoten sind reichhaltig an Vitamin C und wunderbare Lieferanten für den Vitaminhaushalt. Der enthaltene Stoff Capsaicin wirkt stimmungsaufhellend, weil er im Gehirn des Menschen für die Freisetzung von Endorphinen sorgt. Der Stoffwechsel und die Durchblutung werden durch die Schärfe angeregt. Capsaisin ist zudem bekannt für seine entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung bei Erkältungskrankheiten.

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