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Ernährung als Schutz gegen Krankheiten

Bei Magenproblemen oder Sodbrennen, bei Übelkeit und Durchfall nehmen Sie eine Umstellung der Ernährung automatisch vor und berufen sich hierbei auf eine spezielle Diät bei Verdauungsstörungen. Doch nicht nur Beschwerden im Magen- Darm Bereich, sondern auch andere Erkrankungen können durch die richtige Ernährung gelindert und in ihrer Symptomatik gemildert werden.

Bei Untergewicht und Übergewicht, bei einer Fettleber oder Bluthochdruck, nach einem Herzinfarkt oder bei Arthrose kann die Ernährung einen wichtigen Bestandteil für Ihre Genesung leisten und Ihr Wohlbefinden steigern. Neigen Sie zur Glutenunverträglichkeit oder Eisenmangel, wurde bei Ihnen eine Osteoporose festgestellt oder eine Niereninsuffizienz diagnostiziert, nimmt die richtige Ernährung eine äußerst wichtige Position ein und kann nicht nur ein Voranschreiten der Erkrankung verhindern, sondern auch eine spürbare Linderung und Verbesserung Ihrer Lebensqualität mit sich bringen.

Sie werden erstaunt sein, wie positiv sich unterschiedliche Gewürze und Kräuter, diätische Dips und Pestos, sowie gesunde Trockenfrüchte und Tees auf Ihre Gesundheit auswirken.

Verdauungsbeschwerden durch die richtige Ernährung lindern

Gelegentliches Sodbrennen oder selten auftretender Durchfall müssen Sie nicht ängstigen und sind nicht primär als Anzeichen für eine Erkrankung zu werten. Doch können häufiger auftretende Probleme im Magen-Darm Trakt die Vorstufe einer Erkrankung, wie beispielsweise Morbus Chron oder einer Gastritis sein und bedürfen einer angepassten, gesunden und verträglichen Nahrung.

Bei Übelkeit und Durchfall denken Sie zwar nicht in erster Linie an die Nahrungsaufnahme, sollten diese aber nicht unbeachtet lassen und sich lieber auf eine gesunde und ausgewogene, als auf die ausbleibende Aufnahme von Nahrung konzentrieren. Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut und resultiert aus Stress und einer Überbelastung der Psyche. Streikt der Magen und ist Ihnen dauerhaft übel, sind Sie mit unseren Kräutertees auf dem richtigen Weg und können die dringend notwendige Fastenkur bei Gastritis unterstützen. Empfehlenswert sind Ingwer oder Kamillenblüten, die Sie zu einem frischen Tee aufbrühen und ihn nicht zu heiß, sondern eher lauwarm genießen.

Auf grüne Tees oder Früchtetees verzichten Sie besser, bis die Übelkeit nachlässt und sich Ihre Magenschleimhaut wieder beruhigt. Außer Kräutern sollten Sie keinerlei Gewürze, keine fettigen Speisen und auch keinen Zucker zu sich nehmen und den Magen entlasten.

Vor Durchfall können Sie sich präventiv schützen, in dem Sie hochwertigen Chili zum Würzen nutzen und Ihren Verdauungstrakt sprichwörtlich "abhärten". Chili wirkt desinfizierend und schützt den Magen und Darm vor einer starken Anfälligkeit von Viren und Bakterien.

Tee-bei-Krankheit

Trinken Sie einen Kräuter- oder Kamillentee bei Magenproblemen!

Bluthochdruck mit Gewürzen senken

Bei Bluthochdruck ist eine medizinische Versorgung unumgänglich. Doch müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Magen bei der Einnahme von Tabletten rebelliert und diese zwar den Blutdruck senken, auf Ihr Allgemeinbefinden aber eine eher negative Wirkung ausüben.

Bei leichtem Bluthochdruck sind Tabletten nicht unbedingt notwendig und es reicht aus, in Ihrer Ernährung alle den Blutdruck erhöhenden Lebensmittel wegzulassen und eine gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse vorzuziehen. Süßwaren und Nahrungsmittel mit einem hohen Cholesteringehalt sollten Sie ablehnen und vollständig von Ihrem Speiseplan streichen. Sie können sogar Pizza essen, die allerdings nicht mit einem salzhaltigen Käse, sondern mit einem biologischen Käse ohne Salzgehalt überbacken werden sollte. Zum Würzen bieten sich vor allem Kräuter an. Auf der Pizza sind Basilikum und Oregano natürlich ein wichtiger Bestandteil und runden die Aromen der frischen Tomaten ab. Basilikum oder ein trockenes Beifußsträußchen können Sie jederzeit im Haus haben und zum Würzen Ihrer frischen und gesunden Speisen nutzen.

Bei Bluthochdruck verzichten Sie besser auf Chili, da dieser den Körper ins Schwitzen bringt und so einen Anstieg des Blutdrucks begünstigen kann.

Modekrankheit Glutenunverträglichkeit - was hilft wirklich?

Immer mehr Menschen reagieren mit starken Schüben und regelrechten Krämpfen auf Lebensmittel, die Gluten enthalten. Durchfall und Übelkeit, starke Schmerzen bis hin zu Koliken können von einer Glutenunverträglichkeit verursacht werden. Oftmals erkennen Betroffen zu Anfang gar nicht, dass ihr Unwohlsein mit bestimmten Lebensmitteln im Zusammenhang steht und nicht einfach nur eine Magenverstimmung, ein unverträgliches Gewürz oder zu viel Fett in den Speisen als Ursache hat.

Wer unter einer Glutenunverträglichkeit neigt, muss auf Pasta und Pizza, auf Brot und eine Vielfalt an Süßspeisen verzichten. Die Erkrankung wird anfänglich mit einer leichten Magenverstimmung verwechselt und dementsprechend mit minderer Beachtung bedacht. Treten Durchfall und Übelkeit häufiger auf und lassen sich nicht auf eine einzige Speise zurückführen, ist ein Test auf die Unverträglichkeit angeraten.

Anschließend wird die Ernährung radikal umgestellt und von allen Lebensmitteln getrennt, auf deren Verpackung sich ein Hinweis auf Gluten befindet. Einen Restaurantbesuch sollten Sie generell meiden und sich auf die frische und gesunde Küche zu Hause konzentrieren. Die meisten Speisen in Restaurants und Cafés, sowie am Imbiss sind mit Gluten hergestellt und damit für Betroffene Gift. Zu Hause kochen muss nicht zeitaufwendig sein und wird auch nicht eintönig, trotz dass Sie auf verschiedene geliebte Lebensmittel verzichten und Ihre Gewohnheiten umstellen müssen. Fertiggerichte gehören nicht mehr auf Ihren Speiseplan, was den Einsatz von Kräutern und Gewürzen mit neuer Bedeutung betrachten lässt.

Da Sie fortan mehr Fisch, frisches Gemüse und Salat auf Ihre Agenda setzen, gehören würziger Pfeffer, gutes Salz und getrocknete Kräuter zu Ihrer Ausrüstung in der Küche. Bärlauchblätter oder gemahlener Anis verfeinern Ihre Speisen und lassen Sie Restaurantbesuche oder Fertiggerichte nicht länger vermissen.

Bei einer Glutenunverträglichkeit kann Ihnen kein Arzt helfen und es gibt keine Therapie oder Medikation, die Ihren Körper nicht mehr auf die unverträglichen Klebeeiweiße reagieren lässt. Umso wichtiger ist Ihre Ernährung, die Sie der Erkrankung anpassen und die Sie dementsprechend umstellen. Im Laufe der Zeit werden Sie immer mehr leckere Rezepte entdecken und in der Küche mit glutenfreien Lebensmitteln zu einem echten Profi werden.

 Fisch

Mit Fisch und Gemüse fördern Sie Ihre Gesundheit!

Gesunde Kost nach einem Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt ist immer ein ernst zu nehmendes Signal und bedarf einer vollständigen Lebensumstellung. Weniger Stress und ein größerer Fokus auf die Gesundheit sind die Basis zur Vermeidung eines erneuten Infarkts. Blutfett- und Blutzucker müssen gesenkt und normalisiert werden. Fettarme Kost ist wichtig und muss mit den richtigen Gewürzen und in ausgewogener Auswahl nicht auf Verzicht hinausführen.

Anstelle von einem starken Salzgehalt bei Speisen können Sie sich auf frische Kräuter, auf Pfeffer und mediterrane Gewürze berufen. Mit Fisch, Obst und Gemüse, sowie Nüssen und Samen führen Sie Ihrem Körper wichtige Vitamine und Mineralstoffe zu, verzichten auf ungesundes Fett und senken Ihren Blutdruck. Cashewkerne oder Haselnusskerne sind schmackhaft, eignen sich als Beigabe zu frischen Salaten oder sind ein leckerer Snack zwischendurch. Paranusskerne und geschälte, weiße Mandeln bringen auch in den Snacks Abwechslung auf Ihren Speiseplan.

Zweimal pro Woche sollten Sie sich eine Fischmahlzeit gönnen und diese mit saisonalem Gemüse abrunden. Da Sie Salz meiden und sich lieber auf Kräuter berufen sollten, finden Sie in unserem Kräuter- und Gewürzangebot ein breites Spektrum an ganz neuen Möglichkeiten. Die mediterrane Ernährung mit Oliven, frischem und nachhaltigem Olivenöl in bester Qualität, sowie saisonalen Produkten ist der beste Speiseplan nach einem Herzinfarkt und lässt einen neuen Infarkt vermeiden. Damit Sie sich nicht nur gesund, sondern vor allem schmackhaft ernähren und Freude am Essen haben, können Sie mit Gewürzmischungen mit Anis oder Ananas Curry oder unserer Aglio olio e peperoncino, neue Geschmackskreationen erschaffen und beim Fisch oder Gemüse, sowie bei Pasta oder bei Kartoffelgerichten immer etwas Neues ausprobieren.

Petersilie und Basilikum, Oregano und gerebelter Bärlauch optimieren die grüne Küche und bieten sich zur Zubereitung von Salaten und Gemüsegerichten an. Aus Olivenöl und getrockneten Kräutern können Sie Marinaden herstellen und diese dem Salat zugeben. Verzichten Sie auf Stress und auf zu viel Arbeit, geben Sie das Rauchen auf und lassen den Alkohol weg. Stattdessen ziehen Sie Frische vor und lernen Ihre Speisen selbst zuzubereiten, sie mediterran zu würzen und bei Gewürzen und Kräutern auf die beste Qualität und somit auf Vitamine und Mineralstoffe zu setzen.

Salat

Frischer Salat, gutes Olivenöl und beste Gewürze bringen Schwung in Ihre Ernährung und Ihre Gesundheit!

Haarausfall - ein Alarmsignal des Körpers bei falscher Ernährung

Vor allem Frauen ab 40 klagen über Haarausfall und dünner werdendes Haar. Da sich der Zeitpunkt der Haarverdünnung mit den Wechseljahren überschneidet, wird das Signal häufig verkannt und Sie glauben, dass die Wechseljahre beginnen und Ihre Hormone verrücktspielen. Doch die häufigste Ursache für Haarprobleme liegen in der Ernährung begründet.

Vitamin- und Eisenmangel gehen mit Fastfood und einseitiger Ernährung einher, wodurch die Haarwurzel geschwächt und entkräftet wird. Die aufgenommenen Vitamine wirken zuerst auf alle anderen Körperfunktionen und anschließend auf Haare und Nägel. Darin begründet sich, dass die mangelnde Aufnahme von Vitaminen auf lange Sicht zu Haarausfall und spärlichem Haarwuchs führt. Dem können Sie ohne eine medizinische Behandlung entgegenwirken und allein durch Gewürze und Kräuter einem Defizit vorbeugen. Die mediterrane Ernährung wirkt sich positiv auf den Haarwuchs aus und ist obendrein leicht und lecker.

Sie ernähren sich gesünder, bauen überschüssige Fette im Körper ab und sind aktiver. Mit gerebeltem Basilikum oder Oregano können Sie bei Salaten, bei frischem Gemüse und auch bei leckeren Aufläufen eine angenehme Würze erzeugen und auf die Zugabe von größeren Mengen Salz verzichten. Denn Salz entzieht dem Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern hemmt auch die Aufnahme von Vitaminen und ist somit ein Faktor, der auch auf den Haarwuchs wirkt und diesen mindert. Oftmals sind es die kleinen Dinge, die in der Hektik des Alltags übersehen oder als unwichtig erachtet werden. Um sich über volleres Haar zu freuen und nicht länger mit Haarausfall und einer unfreiwilligen Kurzhaarfrisur leben zu müssen, brauchen Sie die Ernährung nicht vollständig über den Haufen zu werfen. Hier gilt: Olivenöl ist nicht nur eine ideale Haarmaske, sondern sollte auch in Ihrem Speiseplan eine wichtige Position einnehmen und kann zum Verfeinern von Gemüse, sowie als Dressing für Salate begeistern und Ihre Ernährung gesünder gestalten.

Gem-se

Krebs kann mit einer gesunden Ernährung geschwächt werden! Besonders Gemüse sollte hier auf dem Speiseplan stehen!

Vitaminreiche Kost als Prävention gegen Krebs

Krebs endet nicht immer tödlich und ist in vielen Fällen behandelbar. Doch verbreitet allein der Name dieser Erkrankung Angst und Schrecken, was natürlich berechtigt ist. Ob Sie an Krebs erkranken ist nicht unbedingt nur Schicksal oder genetische Veranlagung. Ein erkrankter Körper benötigt für die Genesung mehr Energie als ein gesunder Körper, wodurch sich Krebspatienten besonders abwechslungsreich und ausgewogen ernähren müssen.

Obst und Gemüse, Nüsse und auch getrocknete Früchte sollten täglich auf dem Speiseplan stehen und sorgen für die notwendige Energie zur Genesung und für mehr Lebensqualität.

Belegt ist, dass Menschen die sich gesund ernähren und ihrem Körper viel Beachtung schenken, regelmäßig Sport treiben und nicht rauchen weitaus seltener an Krebs erkranken als Menschen mit einem ungesunden Lifestyle.

Sie können also durchaus Prävention betreiben und mit der Ernährungsumstellung auf frische und gesunde Kost, weniger Salz und mehr Kräuter bevorzugen. In Verbindung mit der mediterranen, fettarmen und vitaminreichen Ernährung spielt das Olivenöl eine wichtige Rolle. Zum verfeinern von Gemüsegerichten oder Salaten kann es mit Kräutern angereichert werden. Basilikum, Oregano oder getrockneter Beifuß warten mit intensiven Aromen auf und lassen alle Gerichte zu einer schmackhaften und gleichzeitig gesunden Mahlzeit werden. Auch Pfeffer, gemahlener Paprika und Chilis, Anis und Ingwer sorgen für Vitamine und reichlich Mineralstoffe. In der Kräuterküche müssen Sie nicht nur auf frische, sondern können auch auf schonend getrocknete Kräuter fokussieren und haben damit zu jeder Jahreszeit ein breites Portfolio im Haus.

  1. Nehmen Sie zum Beispiel einen Rapunzelsalat und ein paar Blätter Ruccola, eine halbe filetierte Orange und einen Esslöffel Olivenöl. Paranuss- oder Mandelkerne können darüber gestreut und dem Salat beigemengt werden.
  2. Das Olivenöl vermischen Sie mit einer Brise Basilikum, ein wenig Oregano und einer Brise Pfeffer, sowie einem Hauch Curry und schon haben Sie einen würzigen und knackigen Salat als echten Energiespender.

Die Diät bei Krebs oder in der Prävention besagt nicht, dass Sie weniger essen oder auf geliebte Lebensmittel verzichten müssen. Sie sollten lediglich Zucker und Salz, sowie Fette und Fastfood meiden und diese Ingredienzien durch frisches Obst, durch Nüsse und Gemüse mit hochwertigen Würzmischungen oder Kräutern ersetzen und können sich ansonsten wie gewohnt ernähren.

Bilder:

Pixabay.com

Fisch und Salat - Urheberrecht: ryzhkov86 / 123RF Stockfoto

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