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So schmeckt der März: Rezepte zum Genießen

Als Vorbote des Frühlings erwarten uns im März Rezepte, die vor allem durch aromatische Leichtigkeit die Sinne berühren. Die Saison der köstlichen Kräuter beginnt, mit denen im Handumdrehen und in kürzester Zeit Gerichte zum Genießen gelingen. Erlebe mit uns den kulinarischen Frühlingsbeginn und erfahre, welche Zutaten jetzt auf keinem Teller fehlen dürfen.

Fantastisch frische und zarte Komponenten der Rezepte im März

Die kalte Jahreszeit liegt hinter uns und der Wochenmarkt empfängt seine Besucher mit den Vorboten des Frühlings. Frisch aus den heimischen Anbaugebieten ist das Gemüseangebot besonders durch fein aromatische Champignons, wohlriechende Lauchgewächse wie Frühlingszwiebeln und herzhaften Chicorée geprägt. Jetzt beginnt die Erntezeit von knackig jungem Spinat oder angenehm scharfen Schalotten.

Der kulinarische Fokus der Rezepte im März liegt auf der Vielfalt der Kräuter, die der leichten Küche pikante und erfrischende Akzente verleihen. Schnittlauch, Bärlauchblätter und Basilikum zählen zu den Highlights im März und spiegeln die Spritzigkeit des Frühlings in ihren Aromen wieder. Zu den saisonal geernteten Kräutern gehören ebenso Petersilie, Lorbeerblätter und Koriander. Mit ihnen können einfache Grundzutaten exzellent aufgepeppt und variiert werden, wie zum Beispiel

  • Gemüse
  • Quark
  • Nudeln
  • Suppen oder
  • Kartoffeln

Gewürz des Monats: Bärlauch – das Wildkraut der Extraklasse

Der Bärlauch ist eines der beliebtesten Kräuter der Gourmetküche und eine erstklassige Bereicherung der Rezepte für den März. Als eines der ersten Kräuter des Jahres gehört der Bärlauch wie auch Schnittlauch oder Knoblauch botanisch den Zwiebelgewächsen an.

Zu Beginn des Frühlings steht das Kraut kurz vor der Blütezeit. Um sein einmaliges, nach Knoblauch anmutendes Aroma in höchster Qualität zu gewinnen, werden die feinen Blätter ausschließlich bis spätestens Mitte Mai geerntet. Zum jetzigen Zeitpunkt besitzt der Bärlauch seine höchste Intensität und ist reich an Duft- und Mineralstoffen. In sanft getrockneter Form behält er seine wunderbaren ätherischen Öle und eignet sich hervorragend zum Verfeinern verschiedenster Speisen.

Ihm werden durch seine Reichhaltigkeit an Kalium, Mangan und Zink gesundheitsfördernde Eigenschaften wie Senkung des LDL- Cholesterinspiegels, des Blutdruckes und eine antiseptische Wirkung zugeschrieben.

Bei seiner Verwendung in der Küche überzeugt der Bärlauch durch seinen überragenden, würzigen Duft. Feiner und vielseitiger als sein artverwandter Knoblauch, harmoniert das Zwiebelgewächs fantastisch mit anderen Kräutern wie Basilikum oder Schnittlauch. Er wird als Klassiker zu leichten Suppen verarbeitet und veredelt jeden Kräuterquark und Pestos.

Salaten, Spinat und Eierspeisen verleiht er eine unaufdringliche Würze und ist eine ideale Zutat, um Soßen, Ziegenkäse, Fisch oder Fleisch mit einem aufregenden Aroma zu versehen. Leichte Speisen aus Nudeln oder Kartoffeln bilden zusammen mit Bärlauch raffinierte Gerichte, die ohne viel Aufwand gelingen.

Rezept des Monats: Feine Linguine mit Chili und Bärlauch

Ein köstlicher Höhepunkt der Rezepte im März sind feine Linguine, die mit köstlich aromatischem Bärlauch und scharfen Chilischoten gekrönt sind. Dich erwartet nach nur 15 Minuten Zubereitungszeit ein würzig leckeres Vergnügen für alle Sinne.

Zutaten für 4 Personen:

baerlauchblaetter400g Linguine
2 rote Chili (wahlweise Peperoni)
8 TL getrocknete Bärlauchblätter
8 EL Olivenöl
2 TL Fleur de Sel
1 TL Tasmanischer Pfeffer

Zubereitung:

1. Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Linguine nach Packungsanleitung garen. Die Nudeln abgießen und etwa 100 ml des Wassers auffangen. Gleichzeitig die getrockneten Bärlauchblätter in kaltem Wasser etwa 10 Minuten quellen lassen.

2. In der Zwischenzeit die Chilis in schräge, hauchdünne Scheiben schneiden. Hier solltest du achtsam sein, welche Schärfe du bevorzugst. Insbesondere die Kerne enthalten den Schärfestoff Capsaicin und führen bei Empfindsamkeit zu einer Überreizung des Magens. Ist dem so, halbiere die Chili, entferne die Kerne und schneide die Schote in Streifen. Alternativ bieten sich Peperoni an, die auch in milderer Schärfe erhältlich sind.

3. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Chilischoten 2 Minuten braten bis sie weich sind. Die Linguine sowie das Nudelwasser hinzugeben. Zum Schluss die eingeweichten Bärlauchblätter unterheben und die Nudeln mit dem Fleur de Sel und dem Tasmanischen Pfeffer abschmecken.

Wir wünschen dir guten Appetit und viel Spaß beim Genießen!

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Bildquelle:
©istock.com – InaTs

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