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So schmeckt der November: Rezepte zu Thanksgiving

Saisonale Highlights der Rezepte im November: Deftiges Fleisch & fruchtige Beilagen

Der späte Herbstmonat hält eine faszinierende Fülle aus Gemüse und Obstsorten bereit, die Augen und Gaumen begeistern. Saftiges Obst wie

  • Birnen
  • Feigen
  • Granatäpfel oder
  • Äpfel

eignen sich zum Beispiel hervorragend, um diese mit würzigem Käse zu verzehren. Auch die warme Küche begeistert jetzt mit herrlich gewürztem Geflügel, welches exzellent zu Kürbis oder Süßkartoffeln mundet. Saftiges Schweinefleisch lässt sich herrlich durch Ananas oder Aprikosen verfeinern, während knackige Möhren und Pastinaken sich fantastisch zu Mus verarbeiten lassen und kräftiges Rindfleisch geschmacklich abrunden. Wildgerichte mit Preiselbeeren und Rotkohl sind bei den deftig-fruchtigen Rezepten im November ebenfalls nicht wegzudenken.

Gewürz des Monats: Rauchsalz Hickory für einen rauchigen Geschmack

Unsere Empfehlung zum Würzen aller Rezepte im November aus Fleisch und Gemüse ist das vortreffliche Rauchsalz, original Hickory. Das qualitative Rauchsalz besitzt ein fabelhaftes Raucharoma und hat seinen Ursprung in den USA.

Bei der Herstellung wird kostbares Meersalz durch Hickoryholz geräuchert und besticht anschließend durch einen gewürzten, fast schinkenartigen Geschmack. Fleischgerichte, Eintöpfe oder Kartoffeln werden durch die Zugabe unwiderstehlich rauchig.

Rezept des Monats: Gefüllter Truthahn im Sinne von Thanksgiving

Der Truthahn zum Thanksgiving-Fest ist eines der Nationalgerichte der USA und auch bei uns ist der knusprig würzige Braten mit fruchtigen Beilagen eines der beliebtesten Rezepte im November. Die Füllung des traditionellen Festtagsschmauses variiert von Maronen bis Maisbrot. In unserem Rezept zeigen wir die Zubereitung mit der klassischen Speck-Brot-Füllung.

Zutaten für 10-12 Portionen

Für die Würzlake:Fleur-de-Sel-Dose58234a32d7573

6 Liter Wasser
250 g Fleur de Sel
180 g Zucker
3 Zwiebeln
2 Stangen Lauch
3 Karotten
2 Stangen Staudensellerie
3 Lorbeerblätter
6 TL Thymian, Thüringer Gartenware
1 EL Tasmanischer Pfeffer

Für den Truthahn:

1 Truthahn im Ganzen (7 - 9 Kilo)
200 g Butter
300 ml Weißwein
1 Geschirrtuch oder Mullwindel

Für den Truthahn „Rub“:rauchsalz-original-hickory

1 TL Paprika edelsüß, original ungarisch
1 TL Zwiebelgranulat
1 TL Rauchsalz, hickory
1 EL Brauner Zucker
1 TL Tasmanischer Pfeffer
1 TL Knoblauchgranulat

Für die Füllung:

300 g geräucherter Speck
4 große Zwiebeln
½ Stange Staudensellerie
1 Bund Petersilie
6 EL Butter
40 ml Weißwein
80 ml Hühnerbrühe
600 g Weißbrot vom Vortag (in Würfel geschnitten)
1 TL Fleur de Sel
1 TL Tasmanischer Pfeffer
1 Prise Muskatblüte „Grenadas Best“, gemahlen
1 TL Paprika edelsüß

tasmanischer-pfefferFür die Soße:

50 g Butter
1 Karotte
2 Stangen Staudensellerie
1 Stange Lauch
1 Zwiebel
3 TL Thymian
3 TL Rosmarin
1 Lorbeerblatt
5 Tasmanische Pfefferkörner
1/2 Bund Petersilie
125 ml Weißwein
3 EL Mehl
1 Prise Fleur de Sel
1 Prise Tasmanischer Pfeffer

Zubereitung:

Wichtiger Hinweis! Die Vorbereitungen beginnen am Vortag

1. Drei Liter des Wassers für die Würzlake mit dem Fleur de Sel und dem Zucker aufkochen und von der Flamme nehmen. Das Gemüse putzen, schälen und grob hacken. Die restlichen drei Liter Wasser, das geschnittene Gemüse mit den Gewürzen der Lake zufügen und abkühlen lassen.

Die Brühe in einen passenden Behälter füllen. Dieser darf keinerlei Rückstände oder Beschmutzungen aufweisen. In die Brühe nun den abgetupften Truthahn mit der Brustseite nach unten in den Behälter legen. Decke den Behälter mit einem Deckel oder Folie ab und stelle das Gefäß für 24 Stunden – mindestens aber 12 Stunden – kalt. Während der Zeit den Truthahn einmal wenden. 

2. Den Truthahn am Tag des Bratens aus der Würzlake nehmen und mit Hilfe von Trockentüchern trocknen. Während des Einlegens sorgt die Lake dafür, dass das Fleisch später wunderbar zart wird und einen unwiderstehlich würzigen Eigengeschmack bekommt. Lass den Truthahn nun eine Stunde bei Zimmertemperatur ruhen. Den Backofen bei Ober-Unterhitze auf 220 Grad vorheizen und den Rost auf unterster Schiene platzieren.

3. Für die Füllung den Speck in Würfel schneiden und in einer Pfanne auslassen. Das Gemüse putzen, in kleine Stücke schneiden und kurz mit dem Speck anbraten. Die Butter hinzufügen.

Diese Masse, den Wein, die Hühnerbrühe, das Weißbrot und die Gewürze gut vermengen. Die Füllung sollte feucht, aber nicht nass sein. Sollte zu viel Flüssigkeit entstanden sein, gebe noch etwas Weißbrot hinzu.

4. Zur Vorbereitung des Truthahns die Butter schmelzen und mit dem Wein in einer Schüssel vermengen. Das Geschirrtuch (Mullwindel) in die Flüssigkeit legen bis es vollgesogen ist. Den Truthahn anschließend in die Fettpfanne des Ofens legen, so dass die Brustseite oben liegt. Den Leib innen salzen und pfeffern und mit der Speck-Brot-Masse locker füllen. Binde nun die Beine fest zusammen und klappe die Flügel herunter.

5. Vermenge anschließend das Paprika-Gewürz, das Zwiebelgranulat, das Rauchsalz hickory, den braunen Zucker, den Tasmanischen Pfeffer und das Knoblauchgranulat für den „Rub“ – eine Gewürzmischung, mit denen der Truthahn eingerieben wird. Die Komposition aus süßen, rauchigen und scharfen Bestandteilen harmoniert perfekt mit dem Fleisch des Truthahns. Die Gewürze durchströmen bei der Zubereitung die Haut und schaffen ein einzigartiges Aroma.

Für das Marinieren wird die Haut des Truthahns mit etwas weicher Butter bestrichen und anschließend mit dem Gewürz-Rub kräftig eingerieben. Abschließend das Geflügel mit dem feuchten Tuch belegen.

6. Im Anschluss erfolgt das Braten. Während der ersten 30 Minuten brät der Truthahn bei einer Temperatur von 220 Grad. Danach die Temperatur auf 175 Grad herunter regeln. Bestreiche das Geflügel alle 30 Minuten mit der restlichen Flüssigkeit aus Wein und Butter und gare es weitere 2,5 Stunden.

Nach Ablauf der Zeit wird das Tuch entfernt, die Haut gebuttert und weitere zwei bis drei Stunden gebraten. Färbt die Haut sich während des Bratens zu dunkel, decke sie mit Alufolie ab.

Allgemein und ofenabhängig wird eine Garzeit von 45 Minuten pro Kilogramm Fleisch gerechnet.

Um den perfekten Garzeitpunkt festzustellen, stichst du ein Bratenthermometer am dicksten Teil des Schenkels ein. Die Temperatur sollte 75 Grad betragen.

7. Für die Zubereitung der Soße wird das Gemüse geputzt und in grobe Stücke geschnitten. Schöpfe etwas Bratenfett von dem Truthahn ab und gebe es in einen separaten Topf. Den Topf erhitzen und das Gemüse darin braun rösten. Füge nun den Wein, die Gewürze und einen Liter Wasser hinzu und koche die Flüssigkeit so lange ein bis etwa 500 ml Bratenfond übrig sind. Stelle den Fond zur Seite.

8. Hebe den fertigen Truthahn auf eine große Platte, decke ihn vollständig mit Alufolie ab und lass das Fleisch ruhen. Dieser Vorgang ist besonders wichtig, damit der Fleischsaft sich sammelt und nicht beim Anschneiden austritt. In der Zwischenzeit entfernst du das Fett aus dem Bratensatz und verlängerst mit der Bratensoße den Fond.

Rühre das Mehl mit etwas Wasser glatt und dicke die Soße damit an. Wichtig ist, die Soße einmal aufzukochen, damit der Stärkegeschmack des Mehls neutralisiert wird. Alternativ kannst du Soßenbinder verwenden. Zum Schluss mit Fleur de Sel und Tasmanischen Pfeffer abschmecken.

Das Ergebnis des Rezepts ist ein köstlicher Truthahnbraten, der außen wunderbar knusprig ist und mit seinem exzellent weichen Fleisch ein Gaumenfest auslöst. Die Würze der Lake und des Rubs werden eine Geschmacksexplosion entfachen.

Herausragende, fruchtige Beilagen für Rezepte im November

Perfekt abgestimmt auf den deftigen Truthahnbraten und andere Fleischspeisen der Rezepte im November sind köstliche Beilagen, deren Komponenten aus süßen, herben und fruchtigen Zutaten kreiert werden:

Preiselbeer-Soße zu Wild und Geflügel

Traditionell werden zu allen Wildgerichten süße Preiselbeeren gereicht, die den Fleischgenuss fantastisch unterstreichen. Für die Zubereitung benötigst du nur

  • 500 g Preiselbeeren (Kompott)
  • 200 g Zucker
  • 1/2 TL Zitronenabrieb einer Biozitrone und
  • Noir de Luxe Pfeffer

Koche alle Zutaten etwa 10 Minuten zusammen auf und lasse sie abkühlen. Bei Belieben kann die Soße passiert und durch ein feines Sieb geseiht werden.

Von Thanksgiving nicht mehr wegzudenken: Süßkartoffeln in allen Variationen

noir-de-luxe-pfefferKräftig und süß sind die November-Rezepte mit Süßkartoffeln. Wie wäre es mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln? Sie gelingen im Handumdrehen. Die Würfel werden durch

  • Honig
  • Thymian
  • Olivenöl
  • Fleur de Sel und
  • Noir de Luxe Pfeffer

gewürzt und bei 180 Grad Ofentemperatur 20 Minuten gebacken.

Während Thanksgiving ist der Süßkartoffel-Pie ein unabkömmlicher Klassiker. Der aromatische Kuchen besticht durch reife Süßkartoffeln, die durch Zimt und Thymian wunderbar aromatisiert sind.

Frisches Gemüse mit einer fruchtigen Note als Beilage der Rezepte im November

Sehr empfehlenswert zu Fleischgerichten sind Orangen-Möhren. Erfrischend vollmundig ist diese Beilage ein absolutes Highlight. Für die Zubereitung werden 650 g Möhren geschält, in zehn Zentimeter große Stücke geschnitten und fünf Minuten in Salzwasser gekocht. Danach die Möhren abschrecken und abtropfen lassen.

Zerlasse 10 g Butter in einem Topf, brate die Möhren kurz darin an und würze das Gemüse mit einem

  • TL Zucker
  • 1 Prise Muskat und
  • 1/2 TL Fleur de Sel

Die Möhren werden mit 100 ml Orangensaft und 50 ml Rinderbrühe aufgegossen und eingekocht. Zum Schluss 20 g Butter hinzugeben.

Wie du siehst bedarf unser Rezept des Monats ein klein wenig mehr Aufwand als üblich. Du wirst beim Genießen aber schnell merken, dass sich die Investition der Zeit definitiv lohnt! Wir wünschen dir viel Spaß beim Nachkochen!

Bildquelle:

so-schmeckt-der-oktober-blog
 

Erntedank für reichhaltige, regionale Köstlichkeiten

Grundlage für die fantastischen Rezepte im Oktober sind vor allem die frischen Gemüse- und Obstsorten der Region. Der Oktober ist traditioneller Erntemonat und bereits seit dem 3. Jahrhundert feiern die Menschen in unseren Breitegraden im Oktober die Früchte der jährlichen Ernte. Auf den Marktplätzen und in den Supermärkten strahlen die Farben von süßen Äpfeln, gelben Birnen, würziger Rote Bete oder Variationen von Kürbissen.

Knollen- und Wurzelgemüse wie Pastinaken, Karotten, Knollensellerie, Kartoffeln, Steckrüben oder Meerrettich erobern die Kochtöpfe und schmecken dabei unvergleichlich intensiv würzig. Grüne Bohnen, Kohlrabi, Weißkohl und Wirsing überzeugen in jeder deftigen Herbstspeise. Das abwechslungsreiche Angebot lädt dazu ein, die herrlichen Produkte in vegetarischen Rezepten zu genießen.

Oregano, ein exzellenter Begleiter der Rezepte im Oktober

Sein Aroma besitzt eine dezent herbe und kräftige Nuance - der Oregano. Durch seine Eigenschaft, herbstliches Gemüse mit einer intensiven Würze zu verfeinern, ist Oregano unser Gewürz des Monats. Erst in seiner schonend getrockneten Form wird seine leicht pfeffrige und bittere Wirkung vollendet.

Zwischen den Fingern zerrieben, betört er bereits durch einen würzigen Duft. Während der Zubereitung der Speisen, entfaltet das Kraut nach 15 Minuten Garzeit seine ganze Kraft. Die reichhaltigen ätherischen Öle werden freigesetzt und intensivieren den unwiderstehlichen Geschmack. Durch seine Intensität sollte das würzige Kraut sparsam verwendet werden.

Oregano harmoniert köstlich mit italienischen Kräutern wie Thymian und Rosmarin. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum stammend, eignet er sich ausgezeichnet für das Würzen von Pizzen, Soßen, Dips, Eintöpfen, Kartoffelspeisen, Fisch oder allen Fleischspeisen.

Rezept des Monats: Herbstliches Ofengemüse mit Dip

Was bietet sich mehr an, als sich die Farben der Natur direkt auf den Teller zu zaubern? Dunkelrote, orange und gelbe Zutaten der Rezepte im Oktober betören jetzt das Auge und den Gaumen. Buntes Ofengemüse wird raffiniert gewürzt, gelingt im Handumdrehen und ist wunderbar variabel. Ein dazugehöriger Dip mit feinsten Gewürzen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind, rundet die ofenwarme Speise wunderbar ab. 

Oregano GewuerzZutaten für das Ofengemüse für 4 Personen:

2 rote Bete
2 Pastinaken
2 Karotten
4 Kartoffeln
2 Zwiebeln
4 EL Olivenöl
2 EL Thymian
2 EL Oregano
2 TL Fleur de Sel oder wahlweise Rosmarin-Salz
2 TL Bunter Pfeffer

Zutaten für den Dip:

3 TL Mediterranes Schafskäsegewürz Gewürzzubereitung
200g Crème fraîche
3 EL Wasser

Zubereitung:

1. Das Gemüse waschen, schälen und wahlweise in mundgerechte Scheiben oder Spalten schneiden.

2. Backpapier auf einem Backblech auslegen und das Gemüse gleichmäßig darauf verteilen. Anschließend das Olivenöl auf die Zutaten träufeln und mit dem Fleur de Sel, buntem Pfeffer, Thymian und Oregano bestreuen.

3. Den Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen und das Gemüse auf der unteren Schiene 20 bis 30 Minuten backen und gelegentlich wenden.

4. Während der Backzeit die mediterrane Schafskäsegewürz Gewürzmischung mit 2-3 EL Wasser verrühren und 3 Minuten ziehen lassen. Die cremige Gewürzmischung wird mit der Crème fraîche verrührt und zu dem Gemüse gereicht.

Tipp: Statt den im Rezept genannten Gemüsesorten, kannst du das Gericht ausgezeichnet abwandeln. Kürbis, Süßkartoffeln, Champignons oder Auberginen eignen sich hervorragend. Möchtest du Brokkoli, Blumen- oder Rosenkohl verwenden, koche das Gemüse zuvor 10 Minuten, damit ein optimales Kochergebnis gelingt.

Bildquelle:
©istock.com/bhofack2

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