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Kaffee - Mythen und Wahrheiten

Im Bezug auf den Kaffee gibt es keine Grauzone. Entweder lieben Sie das schwarze Heißgetränk oder seine zahlreichen Facetten, oder Sie sind ein Kaffeegegner und finden keinen Zugang zur Bohne.

Um kaum ein anderes Getränk ranken sich so viele Mythen und Mysterien, wie es beim Kaffee der Fall ist. Von einem Suchtpotenzial mit gesundheitsgefährdender Wirkung, der Dehydrierung Ihres Körpers beim Kaffeegenuss und einem den Magen schädigenden Getränk ist in den Negativschlagzeilen die Rede.

Doch was ist dran, an den zahlreichen vermeintlichen Fakten und wie gesund oder schädlich ist Kaffee wirklich?

Er hat keinen guten Ruf, obwohl in der Bohne durchaus viele die Gesundheit sogar fördernde Ingredienzien stecken und es sich beim Kaffee um ein Lieblingsgetränk der Deutschen handelt. Bis zu vier Tassen trinken Bundesbürger im Durchschnitt und das, obwohl bei einigen Genießern ein schlechtes Gewissen mitschwingt.

 Kaffee

Kaffee ist alles andere als schädlich und auch für Diabetiker geeignet!

Der Muntermacher im Fokus

Während Sie als Kaffeetrinker früher lediglich drei Möglichkeiten hatten, können Sie heute wirklich von Genuss sprechen und sich Ihrer Leidenschaft in verschiedenen Geschmacksrichtungen und aus ganz unterschiedlichen Bohnen hingeben. Seitdem es nicht nur den schwarzen Kaffee, den Milchkaffee oder den Kaffee mit Zucker gibt, ist der Konsum bei vielen Menschen gestiegen und geht mit einem unverkennbaren Genuss einher. Umso wichtiger werden die Fragen, ob Kaffee wirklich den Cholesterinspiegel im Blut senkt. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass das Gegenteil der Fall ist. Das bedeutet aber nicht, dass Kaffee schädlich ist.

Die im Heißgetränk enthaltenen Polyphenole erhöhen HDL, das gute Cholesterin und senken LDL, das für Arteriosklerose und Herzinfarkte verantwortliche Cholesterin. Auch Diabetiker können aufatmen und sich entgegen der weitläufig verbreiteten Meinung gelegentlich eine Tasse Kaffee gönnen. Er wirkt sich positiv auf den Insulinstoffwechsel aus und reguliert Schwankungen im Blutzucker. Selbst Patienten mit Bluthochdruck müssen nicht mit dem Verzicht leben und können ihren Kaffee ganz ohne schlechtes Gewissen und Sorge um ihre Gesundheit gönnen.

Das primäre Merkmal beim Kaffee ist seine im Koffein begründete Eigenschaft, die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen und munter zu machen. Aus diesem Grund trinken die meisten Menschen ihren Kaffee vor allem am Morgen in größerer Menge und können dem Genuss ohne Gewissenskonflikte frönen.

Suchtfaktor Kaffee - wie viel Wahrheit steckt im Mythos?

Sie müssen sich nicht als süchtig betrachten, wenn Sie regelmäßig Kaffee trinken und ihn am Morgen, in der Mittagspause, oder auch am Nachmittag genießen. Auch wenn Sie ein starkes Verlangen nach dem Heißgetränk aus der Bohne spüren, ist dies keine Sucht in Form einer Abhängigkeit. Vielmehr geht mit dem Kaffeegenuss ein Ritual einher, mit dem Sie einen schönen Moment am Tag verbinden und welches Sie aus diesem Grund täglich und zu ähnlichen Zeiten wiederholen. Am Morgen genießen nicht nur Sie, sondern die meisten Menschen Ihren Kaffee schwarz.

Am Nachmittag darf es hingegen auch gerne ein:

  • Café Latte
  • ein Cappuccino
  • ein Espresso
  • oder ein Latte macchiato sein.

Sehr beliebt sind Kaffeespezialitäten mit Vanille oder mit Zimt, aber auch mit Kandiszucker mit karamellisiertem Aroma. Allein die Vielfalt schürt das Verlangen nach einem leckeren Kaffee, den Sie aber nicht im Blickwinkel der Sucht betrachten müssen. Trinken Sie sehr viel Kaffee und brechen praktisch über Nacht mit diesem Ritual, kann eine leichte Reizbarkeit auftreten. Diese begründet sich aber ebenfalls nicht im fehlenden Koffein, sondern in einem fehlenden Ritus, der für Sie zum Alltag gehörte und ein Teil von Ihnen war.

 Kaffee-würzen-und-geniessen

Kaffee lässt sich mit vielen aromatischen Gewürzen verfeinern

Die unterschiedlichen Vorlieben von Männern und Frauen

Männer trinken ihren Kaffee schwarz und verzichten in der Regel auf Milch oder Kaffeesahne. Auch bei Gewürzen sind Männer eher vorsichtig und sehen viele Kaffeespezialitäten als typisch weiblich an. Betrachten Sie Ihre eigenen Gewohnheiten und vergleichen diese mit der Vorliebe Ihres Partners, werden Sie deutliche Unterschiede bemerken.

Während Sie zum Beispiel:

  • Cappuccino und
  • Latte Macchiato
  • Würzkaffee
  • oder gezuckerten Kaffee

bevorzugen, wird Ihr Mann einem klassischen Espresso, einem Mocca oder einem schwarzen Kaffee ohne Aromatisierung den Vorrang geben.

Kaffee ist nicht gleich Kaffee, wie Sie als Liebhaber des Heißgetränks wissen. Aber auch hier gibt es eindeutige Unterschiede, die Pad- und Kapselkaffee zum Beispiel eher den weiblichen Kaffeetrinkerinnen zuordnen, während Filterkaffee eine hauptsächlich männliche Domäne ist.

Frauen empfinden den klassischen Filterkaffee als zu einfach und wenig spektakulär, während Männern die Zubereitung einzelner Tassen zu aufwendig ist und daher dem Aufbrühen eines Filterkaffees weicht.

Damit Kaffee nicht ungesund wird

Der Kaffee selbst hat keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen, doch kann er bei unsachgemäßer Lagerung durchaus die Gesundheit aufs Spiel setzen. Sauberkeit ist im Umgang mit der Kaffeemaschine das A und O, damit Pilze, Keime und Bakterien keine Chance haben und den Kaffee verunreinigen können.

Vor allem bei Kombigeräten mit Milchaufschäumer ist die Gefahr eines Befalls mit Bakterien und Salmonellen sehr hoch. Wird der Aufschäumer nicht nach jedem Genuss gereinigt, säuert die Milch und bietet verschiedenen Keimen Lebensraum. Weiter kann sich bei unregelmäßig gereinigten Kaffeeautomaten und Kaffeevollautomaten Schimmel bilden und für Erkrankungen des Magen-Darm Traktes sorgen. Für den uneingeschränkten Genuss ist es von primärer Wichtigkeit, dass Sie nicht nur dem Kaffee selbst, sondern auch dem Gerät zur Zubereitung Beachtung schenken und sich an den hygienischen Grundlagen im Umgang mit Lebensmitteln orientieren.

Lagern Sie Kaffeebohnen sowie gemahlenen Kaffee und auch Pads immer an einem trockenen Ort ohne Sonnenbestrahlung. Ein geschlossenes Schubfach in der Küche ist ideal und sollte sich am besten in einiger Entfernung zum Wasserdampf beim Kochen befinden. Durch eindringende Feuchtigkeit können sich im Kaffee Pilzsporen ansiedeln, die in kleinerer Menge nicht erkannt werden und so zu einem ungesunden "Genuss" führen. Bei ganzen Kaffeebohnen ist es ratsam, die gewünschte Menge Kaffee erst direkt vor dem Brühvorgang zu mahlen.

Omas Filterkaffee mal anders

In der trendigen und hippen Gesellschaft hatte der Filterkaffee für viele Jahre an Bedeutung verloren und ist moderneren Spezialitäten gewichen. Als bitter und verbrannt schmeckend wurde der Klassiker bezeichnet, wodurch vor allem junge Kaffeetrinker keinen großen Wert auf den handgebrühten oder aus der Filtermaschine laufenden Kaffee legten.

Heute zeigt sich Filterkaffee mit einem neuen und modernen Gesicht und kann, ebenso wie Pad- oder Kapselkaffee in verschiedenen Geschmacksrichtungen serviert werden. Allein die Kaffeebohne verfügt über 700 Aromen, die sich mit Anreicherung von einem Kaffeegewürz zu einem Genuss im arabischen Gewand gestalten lassen.

 Kardamom

Kardamom gilt als Aphrodisiakum und würzt auch Ihren Kaffee exotisch würzig. Probieren Sie es aus!

Für eine angenehme Süße kann beispielsweise Vanille gewählt oder für einen orientalischen Touch ein Hauch Zimt genutzt werden. Der Nachmittagskaffee wird häufig mit einem Stück Kuchen oder einem Keks kombiniert. Gesünder leben Sie, wenn Sie den Keks zum Beispiel durch fruchtige Snacks wie Apfelchips oder knusprige Ananaschips ersetzen. Möchten Sie sich einen ganz besonderen Genuss gönnen, versuchen Sie es einmal mit dem handgebrühten Kaffee nach Großmutters Rezept und modernisieren Sie ihn mit individuellen Gewürzen.

Bilder:

Kaffee ist nicht schädlich - Urheberrecht: volff / 123RF Stockfoto

Kaffee mit Gewürzen verfeinern - Urheberrecht: vesnacvorovic / 123RF Stockfoto

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