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So schmeckt der April: Zitronenmyrte

Das Erwachen der Natur: wunderbares Gemüse im April

Die ersten Gemüsesorten des Jahres verzaubern Köche und Genießer im April, wenn die unvergleichlichen und nur saisonal erhältlichen Stangengemüse und zarte Kohlarten in der Küche Einzug erhalten. Im Vergleich zu Wintergemüse, welches meist sehr geschmacksintensiv ist, bietet der April Rezepte, die durch eine feine Eleganz überzeugen.

Es beginnt die Erntezeit von grünem und weißem Spargel, knackigem Spitzkohl, Frühlingszwiebeln oder Frühlingsspinat. Ebenso gedeihen frische Kräuter wie Liebstöckel, Brennnessel oder Rosmarin im April. Das vermutlich bedeutendste Gemüse im April ist der Rhabarber, wird er doch oftmals durch sein fruchtiges Aroma für Obst gehalten.

Seinen Ursprung findet der Rhabarber in China und wird in Europa erst seit etwa 160 Jahren kultiviert. Die rötlich gefärbten Blattstiele entfalten ein süßlich-saures Zusammenspiel und eignen sich exzellent für April Rezepte wie Rhabarberkompott, Chutneys für Grillfleisch oder Marmelade. Neben seinem unverwechselbaren Geschmack ist der Rhabarber eine wahre Vitaminbombe mit wenigen Kalorien. Er ist reich an Vitamin C, Magnesium, Eisen sowie Calcium

Zitronenmyrte

Das Gewürz des Monats: Zitronenmyrte

Wer zitronenartige Nuancen in Tee, in Gebäck, zu Fisch oder Pasta mag, wird Zitronenmyrte lieben. Das australische Kraut ist wunderbar geschmacksintensiv und seine Blätter entfalten einen herrlichen Duft nach sonnengereifter Zitrone. Seit Jahrtausenden von den Ureinwohnern Australiens geschätzt, entdeckten Gourmetköche diese Köstlichkeit als unvergleichliches und fabelhaftes "Bush-food".

Die unerwartet frische Zutat ist reich an ätherischen Ölen und gehört der Gattung der Eukalyptuspflanzen an. Ihre gemahlenen Blätter verleihen Süßspeisen als auch deftigen Gerichten eine besondere Note. Die Blätter werden aufwendig in der australischen Sonne getrocknet und dadurch in ihrer ganzen Geschmacksintensität angeboten. Eine Prise Zitronenmyrte verleiht den April Rezepten einen köstlichen, lebendigen Akzent, der spielerisch an Frühling erinnert.

Ein Highlight der April Rezepte: Saftiger Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

Rhabarberkuchen zählt zu den Klassikern der Gebäcke, der dank seiner Saftigkeit zum Genießen anregt. Die saure Nuance des Rhabarbers harmoniert perfekt mit der Süße des Teiges und dem Baiser, in welchem die Zitronenmyrte für ein einmaliges Aroma sorgt. 

Nachfolgend findest du ein wunderbares Rezept, welches leicht in der Zubereitung ist.

VanilleschotenZutaten für 12 Portionen

Die Teigmasse:

600 g Rhabarber
1 Vanilleschote
150 g Butter oder Margarine
150 g Zucker
2 Eier
3 Eigelb
150 g Mehl
75 g Speisestärke
1 ½ TL Backpulver
1 Prise Salz

Die Baiserhaube:

3 Eiweiß 
1 Prise Salz 
175 Gramm Zucker 
1 TL Zitronensaft 
1 Prise Zitronenmyrte

Zubereitung

1. Den frischen Rhabarber waschen, putzen, abspülen und von der harten Schale befreien. Schneide die Stängel in mundgerechte Stücke mit einer Länge von 2 cm. Im Anschluss den Backofen bei 160° Umluft vorheizen.

2. Eine Vanilleschote ausnehmen und das Mark zusammen mit der Butter und dem Zucker in einer Schüssel cremig rühren. Gib nun allmählich die Eier und das Eigelb hinzu. Vermenge in einem separaten Gefäß das Mehl, die Stärke und das Backpulver mit dem Salz. Unter Rühren die Mehlmischung vorsichtig in kleinen Mengen in die Masse geben.

3. Ein hohes Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig verteilen. Der Rhabarber wird auf den Teig gelegt und für etwa 45 Minuten im Backofen gebacken.

4. In der Zwischenzeit bereitest du die Baisermasse vor. Das Eiweiß wird mit dem Salz steif geschlagen. Nun gibst du den Zucker nach und nach dazu. Die Masse muss solange geschlagen werden, bis die Zuckerkristalle aufgelöst sind. Im letzten Schritt gibst du den Zitronensaft und die Zitronenmyrte hinzu. 

5. Nach der angegebenen Backzeit nimmst du das Backblech aus dem Ofen und streichst das Baiser locker auf den Teig. Reguliere den Ofen auf 140° und backe den Kuchen erneut für 20 Minuten. Auf diese Weise bleibt die Farbe des Kuchens goldig und der Teig mundet saftig und locker.

Bildquelle: ©iStock/Dar1930

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